Wie ich Yoga erlebe und weitergebe

Jede Kursstunde bei mir beinhaltet

  • Asanas (Körperübungen), die den Körper sanft dehnen, strecken und kräftigen
  • Pranayama (Atemübungen), die den Körper besser mit Sauerstoff versorgen und gleichzeitig ausgleichende, beruhigende oder auch anregende Wirkungen auf den Geist haben
  • Schlussentspannung, bei der sich Körper und Geist beruhigen und regenerieren

Ich bringe meinen Unterricht immer wieder in Bezug zum täglichen Leben, sodass Yoga eine Hilfe im Alltag sein kann. Ziel in meinen Kursen ist nicht Hochleistung, Akrobatik und Perfektion. Ziel ist es, dass die Teilnehmer sich selbst besser wahrnehmen und so ihre Grenzen und Bedürfnisse kennen lernen, annehmen und beachten. Dies wird im Kurs in den einzelnen Haltungen geübt, damit darüber hinaus das Bewusstsein für die eigenen Grenzen und Bedürfnisse im Alltag wachsen kann.

 

Anna Trökes hat in einem Brigitte-Interview gesagt: "Die Frage, die man sich beim Yoga stellt, lautet: Ist das, was ich denke und wie ich handele, nützlich für mich und die Welt, oder ist es hinderlich und krank machend?" Genau das macht für mich beim Yoga den Unterschied aus zu anderen Gymnastik- und Sportangeboten.

 

Ich bin überzeugt, dass jeder erst dann entspannt, ruhig und gelassen seinen Mitmenschen begegnen kann, wenn er für sich selbst gut sorgt. Yoga hilft ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung zu finden, und zwar im „Hier und Jetzt“ nicht in einem zurückgezogenen, der Welt abgewandten Refugium.